Ein aufgeschnittener Granatapfel und Mandeln vor grauem Hintergrund, die sexuelle Gesundheit und Vitalität symbolisieren.

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Der Einfluss von Sex auf Ihre Langlebigkeit

Obwohl die sexuelle Gesundheit häufig als reine Lebensstilfrage angesehen wird, betrachten führende Mediziner sie im Zusammenhang mit Langlebigkeit als ein entscheidendes „Vitalzeichen“.

Die sexuelle Funktion hängt von einem exakten Zusammenspiel des vaskulären (Blutfluss), neurologischen (Nerven), hormonellen und psychologischen Systems ab. Aus diesem Grund ist sie häufig das erste System, das bei einer Verschlechterung des allgemeinen Gesundheitszustands beeinträchtigt wird. Zusätzlich ist eine gesunde Beziehung – sowohl physisch als auch emotional – ein wesentlicher Faktor für ein langes Leben. Intimität und sexuelles Wohlbefinden sind dabei zentrale Aspekte unserer Partnerschaften.

Zahlreiche verbreitete sexuelle Gesundheitsprobleme, darunter eine verminderte Libido, Schmerzen oder Unwohlsein beim Geschlechtsverkehr sowie Erektionsstörungen, sind keineswegs nur unvermeidliche Alterserscheinungen. Vielmehr können sie als frühe und bedeutende Warnhinweise auf eine beginnende Schwächung Ihrer kardiovaskulären, metabolischen oder endokrinen (hormonellen) Gesundheit hindeuten.

Was die partnerschaftliche Gesundheit betrifft, so wirkt sich ein erfülltes Intimleben positiv auf die Beziehung aus. Umgekehrt steht eine stabile Beziehung in positivem Zusammenhang mit einem gesunden Sexualleben – die Wirkung ist also wechselseitig.

Die Auseinandersetzung mit sexuell bedingten Symptomen stellt eine strategische Investition in Ihre zukünftige Gesundheit dar, die potenziell ernstere Krankheiten vorbeugen kann. Die Kenntnis der Warnsignale versetzt Sie in die Lage, rechtzeitig Maßnahmen zu ergreifen.

Ein Mann und eine Frau, die gemeinsam im Bett liegen, lächeln und entspannt wirken, um Intimität, Wohlbefinden und sexuelle Gesundheit zu repräsentieren.

Warnsignale für Männer und Frauen

Männer

  • Erektile Dysfunktion (ED) / Erektionsprobleme: Kann 3 bis 5 Jahre vor einem schwerwiegenden kardiovaskulären Ereignis (z. B. Herzinfarkt oder Schlaganfall) auftreten. Dies dient als Frühwarnsystem für eine endotheliale Dysfunktion (Arterienversteifung).
  • Libidoabfall: Kann ein Anzeichen für Hypogonadismus (niedriger Testosteronwert) oder ein metabolisches Syndrom sein. Ein klinisch relevanter Testosteronmangel wird mit einem erhöhten Risiko für Adipositas, Osteoporose und systemische Entzündungen in Verbindung gebracht.

Frauen

  • Anhaltend geringe Libido (HSDD): Kann auf ein hormonelles Ungleichgewicht, eine Störung der Schilddrüsenfunktion oder systemischen Stress zurückzuführen sein.
  • Schmerzhafter Geschlechtsverkehr (Dyspareunie): Häufig wird dies auf einen Östrogenmangel zurückgeführt, der eine Atrophie des Gewebes (vaginale Trockenheit) bewirkt, bedarf jedoch einer umfassenden Abklärung.
  • Vaskuläre Unfähigkeit zur Erregung: Fehlende Lubrikation/Empfindsamkeit trotz geistiger Erregung. Dies kann ein diskreter Hinweis auf Arteriosklerose oder Hypertonie (gefäßbedingte Probleme) sein.

Die Komplexität bei der Behandlung sexueller Gesundheitsprobleme

Die sexuelle Gesundheit betrifft mehrere Körpersysteme. Schwierigkeiten in einem Bereich können sich daher auf andere auswirken. Die auftretenden Symptome können auf ein einziges Problem oder eine Kombination verschiedener Ursachen zurückgehen:

  • Hormonell: Therapie hormonell bedingter sexueller Funktionsstörungen, die im Zusammenhang mit nachlassender Libido während der Menopause/Andropause stehen.
  • Vaskulär: Eine unzureichende Durchblutung wirkt sich bei Männern und Frauen negativ auf Erregung und Funktion aus.
  • Psychologisch: Aspekte wie Leistungsdruck, Stress und partnerschaftliche Dynamiken.

Symptome

  • Verlangen & Libido: Beeinflusst durch hormonelle Dysbalancen, chronischen Stress, unzureichenden Schlaf und systemische Entzündungsprozesse.
  • Funktion & Erregung: Abhängig von der vaskulären und neurologischen Gesundheit sowie dem altersbedingten Rückgang der Hormonproduktion.
  • Schmerz & Wohlbefinden: Geprägt durch Östrogenmangel (welcher vaginale Trockenheit verursacht), muskuläre Verspannungen und Infektionen.

Mögliche Behandlungsansätze

In der Longevity Practice beschränken wir uns nicht auf die Behandlung von Symptomen, sondern erforschen und therapieren die zugrundeliegenden Ursachen mittels eines personalisierten, datengestützten Vorgehens.

  • Umfassende Beurteilung: Eingehende Analyse der sexuellen Funktion, Veränderungen der Libido und zugehöriger Diagnostik.
  • Hormonelle Abklärung: Untersuchung der hormonellen Gegebenheiten, inklusive Menopause, Andropause, Schilddrüsenfunktion sowie Erwägungen zur Hormonersatztherapie (HET).
  • Ursachenbezogene Intervention: Wissenschaftlich fundierte Protokolle zur Förderung der Durchblutung, der Stoffwechselgesundheit und der hormonellen Balance.
  • Ganzheitlicher Kontext: Die sexuelle Gesundheit wird im Gesamtkontext von Stress, Schlaf, Gewicht, hormonellen Umstellungen und emotionalem Gleichgewicht betrachtet.
  • Lebensstilberatung: Beratung zu relevanten Aspekten wie Partnerschaft, Intimität und Kommunikation.
  • Überweisungsstrategie: Strukturierte Vorgehensweise für die Weitervermittlung an Fachärzte bei Bedarf (wie Urologie, Gynäkologie, Sexualtherapie).


Was wir nicht anbieten

Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass der Longevity Practice auf präventive und medizinische Therapien spezialisiert ist. Wir führen keine Operationen, prozeduralen Interventionen oder Traumatherapien durch. Sollte Ihre Diagnose solche Maßnahmen erfordern, leiten wir eine entsprechende Überweisung an einen Facharzt in die Wege.

Die Longevity Practice: Unser Ansatz & weitere Schritte

In der Longevity Practice fokussieren wir uns auf die Identifizierung von Risiken mittels frühzeitiger und präziser Diagnostik, noch bevor sich daraus gesundheitliche Probleme entwickeln. Statt nur auf Erkrankungen zu reagieren, entwickeln wir verständliche, individuelle Pläne zum langfristigen Gesundheitserhalt. Wir möchten jedem Patienten ein fundiertes Verständnis des eigenen Körpers sowie konkrete, umsetzbare Handlungsschritte für die Gegenwart an die Hand geben. Indem wir Prävention und Transparenz in den Vordergrund stellen, unterstützen wir unsere Patienten dabei, ein längeres und gesünderes Leben zu gestalten.

Unsere Leitprinzipien

Unser vorrangiges Ziel ist es, Menschen dabei zu unterstützen, sich in jeder Lebensphase wohlzufühlen und ein längeres, gesünderes Leben zu führen. Um das zu gewährleisten, orientieren wir uns an mehreren zentralen Prinzipien:

  • Wissenschaftliche Genauigkeit
  • Individuelle Betreuung
  • Prävention im Fokus
  • Transparenz & Orientierung
  • Langfristiger Gesundheitserhalt
  • Vertrauen & Offenheit

Hinweis: Unser Vorgehen ist auf nachhaltige und nicht-invasive Lösungsansätze ausgerichtet. Wir verfolgen diese Leitprinzipien, um eine beständige physiologische Verbesserung und ein langfristiges Gesundheitsmanagement sicherzustellen.

Die nächsten Schritte

Entdecken Sie, ob unser Ansatz zu Ihnen passt. Reservieren Sie Ihre Beratung online und buchen Sie Ihren Termin.

Evidenzbasierte Langlebigkeit In Berlin Steglitz

In unserer Praxis setzen wir ausschließlich auf evidenzbasierte Methoden und medizinische Diagnostik, deren Wirksamkeit wissenschaftlich belegt ist. Unser Fokus liegt auf der Prävention der ‚vier Reiter des Alterns‘ – Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, metabolische Dysfunktionen und Neurodegeneration – und nicht auf kurzlebigen Trends wie epigenetischen Alterstests oder Wellness-Infusionen. Unsere Präventionsstrategie umfasst individuell abgestimmte Bewegung, Ernährung, Schlaf und mentale Gesundheit sowie – wenn erforderlich – eine unterstützende Begleitung durch Supplemente und Medikamente.

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Kosten für eine Fokus Sitzung zur sexuellen Gesundheit in Berlin Steglitz

Die Kosten für eine Fokus Sitzung zur sexuellen Gesundheit basieren auf dem deutschen Gesundheitspreissystem (GOÄ – Gebührenordnung für Ärzte). Wir möchten Sie jedoch dazu ermutigen, nicht nur bei der Beratung stehenzubleiben, sondern Ihre vollständige Longevity Reise mit uns zu beginnen. So sieht unser Protokoll aus:

Fokus Sitzung zur sexuellen Gesundheit
199€
Ziel: Identifikation systemischer kausaler Zusammenhänge bei sexueller Dysfunktion, um Symptome von zugrunde liegender Pathologie zu unterscheiden und eine personalisierte, auf Langlebigkeit ausgerichtete Behandlungsstrategie zu entwickeln.
Dauer: 45 Minuten
Vollständiger Diagnostiktermin
1,399€
Ziel: Aufbau einer datenbasierten biologischen Ausgangsbasis zur Ermöglichung personalisierter Spitzenleistung und langfristiger Gesundheitsoptimierung.
Dauer: 3 Stunden
Einführungsgespräch
0€
Vereinbaren Sie ein kurzes Videogespräch, um mehr über die Leistungen und den Ansatz von The Longevity Practice zu erfahren.
Dauer: 15 Minuten

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Was unsere Kunden über uns sagen

Karen, 51 – Intimität zurückgewinnen
Ich dachte, dass das Interesse an Sex zu verlieren einfach ein unvermeidlicher Teil des Älterwerdens ist. Das hat meine Ehe wirklich belastet. Nachdem meine Hormone ins Gleichgewicht gebracht wurden, war es, als würde wieder ein Licht angehen. Ich habe nicht nur meine Libido zurückgewonnen; ich habe meine Verbindung zu meinem Mann zurückgewonnen.
Mark, 54 – Hormone & sexuelle Gesundheit
Ich hatte mit Leistungsschwierigkeiten und wenig Antrieb zu kämpfen, was mein Selbstwertgefühl wirklich belastet hat. Ich fühlte mich, als würde ich einen Teil meiner Identität verlieren. Mich um meinen Testosteronspiegel zu kümmern, hat nicht nur im Schlafzimmer geholfen; es hat mir auch meinen allgemeinen 'Funken' und mein Selbstvertrauen im Alltag zurückgegeben.
Sarah, 48 – Komfort & Verbindung
Die körperlichen Beschwerden und die Trockenheit machten Intimität zu einer lästigen Pflicht, die ich vermeiden wollte. Ich wünschte, ich hätte früher etwas gesagt. Als wir die zugrunde liegende Gewebegesundheit in Ordnung gebracht hatten, waren die Schmerzen weg.
David, 52 - sexuelle Gesundheit
Mein Verlangen war praktisch bei null. Ich dachte, es wäre nur Arbeitsstress. Es stellte sich heraus, dass meine Stoffwechselgesundheit der Übeltäter war. Ein bisschen abzunehmen und meine Laborwerte in Ordnung zu bringen, hat das Problem gelöst.
Nina, 53 – Mich wieder wie ich selbst fühlen
Die Menopause hat mich das Gefühl gegeben, von meinem eigenen Körper getrennt zu sein—ich habe mich einfach nicht 'sexy' gefühlt oder überhaupt interessiert. Meine Hormone zu stabilisieren hat mir geholfen, mich wieder wie eine Frau zu fühlen und nicht nur wie eine müde Mama.